Muchogusto - Una Ópera tragi-erótico
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Sujetfindung, Webkonzept & Gestaltung, Trailerkonzept & Film,

Die Geschichte des größten Frauenhelden aller Zeiten, der weder seiner Sprache, noch seines Schicksals mächtig war.

 

www.muchogusto.at

 

Der spanische Señorero Gaël Muchogusto, geboren in Granada als Gaël Consuelo de la Concepción Muchogusto, wurde bereits bei seiner Geburt mit einer fast übernatürlichen Schönheit beschenkt, welche ihm die Herzen aller Frauen und deren völlige Hingabe schon nach der ersten Begegnung garantiert. Sein Auftreten löst wildes Geschrei und Tumulte aus, sein Blick erwischt einen klar wie der erste Tautropfen am Morgen. Trotz der unendlichen Zahl an Verehrerinnen trachtet Muchogusto jedoch seit jeher nach der Liebe der unerreichbaren “Hermanas Sister”.
Alle Frauen der Welt verzehren sich nach seinen abrazos (Umarmungen), doch die Zuneigung dieser beiden Schönheiten blieb ihm stets verwehrt. Als der tragische Titelheld erkennt, dass dieses eine Ziel stets unerreichbar bleiben wird, fasst er den Beschluss, sich das Leben zu nehmen - indem er das traurigste Lied komponiert, das je ein Ohr vernommen hat. Just im Moment größter Tristesse begegnet Muchogusto ein Zorro (Fuchs) und eröffnet ihm das große Geheimnis der Hermanas Sister:
Muchogustos Erzfeind, der tückische Zwiebel-Bauer El Bulbo, hält den Vater der Hermanas seit Jahren in seinem Verließ gefangen und droht ihnen mit dessen grausamen Tode, sollten sie dem Frauenheld jemals ihr Corazón (Herz) versprechen. Der Zorro bietet Muchogusto an, ihn zum Versteck von El Bulbo zu führen, verlangt dafür aber einen hohen Preis:
Sobald Muchogusto den Vater aus den Fängen des Feindes befreit hat und glücklich mit den Hermanas Sister vereint ist, muss er seine angeborene Schönheit an den Fuchs abgeben und den Rest seines Lebens als “Normal-Sterblicher” fristen. Beflügelt von den Worten des Zorros und ohne die Konsequenzen seines Handelns zu überlegen, akzeptiert Muchogusto den Vorschlag und macht sich gemeinsam mit ihm in das Reich von El Bulbo auf. Doch alles kommt weit anders, als Gaël es vermutet hatte...